Februar 2021

Kreativität Teil 3

2021-02-20T10:32:54+01:00

Kreativität - Teil 3 Meine Schöpferkraft, deine Schöpferkraft – oder: Warum ist es so wichtig, dass wir uns unserer Kreativität bewusst werden und sie nutzen? Im vorigen ersten Beitrag zur Kreativität hatte ich einiges ganz allgemein über Schöpferkraft geschrieben und wie du feststellen kannst, dass auch du sie besitzt. Bist du dir deiner eigenen inzwischen bewusst geworden? Hast du es mal ausprobiert, die Sache mit dem Lächeln? Gut gemacht!! Aber es genügt eigentlich nicht zu wissen, dass du kreativ bist, und zwar mit jeder Handlung, jedem Wort, jeder Entscheidung. Viel wichtiger ist es zu wissen, dass du jedes deiner Worte, deine Handlungen und Entscheidungen ganz bewusst einsetzen kannst, um etwas zu bewirken, das nicht nur dich voranbringt, sondern auch die Menschen in deiner Umgebung, in deinem Dorf, an deinem Arbeitsplatz, in deinem Land, auf der ganzen Welt. Wichtig ist zu wissen: Du hast Macht! Ganz schön viel sogar für so ein kleines unbedeutendes Wesen, das kaum mehr ist als ein Pups im Weltall. Aber vielleicht hast du dieses Zitat schon einmal gehört? Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist. (Dalai Lama)

Kreativität Teil 32021-02-20T10:32:54+01:00

Kreativität Teil 1

2021-02-20T10:31:59+01:00

Kreativität - Teil 1: Deine Schöpferkraft "Ich bin vollkommen unkreativ." Womöglich hast du diesen Satz auch schon einmal über dich gedacht oder ausgesprochen. Du meintest da­mit Kunstwerke, tolle Erfin­dungen oder den selbstgestrickten Pullover deiner Nachbarin. Kreativität ist für manche ein großes Wort. Unerreichbar. Abge­hoben. Nichts, womit du es im All­tag zu tun hast. Das glaubst du wenigstens. Denn in Wahrheit bist du kreativ. Du bist ein kreatives Wesen. Als Angehörige*r der Gattung Mensch bist du das von Geburt an, auch wenn du dir dessen vielleicht gar nicht bewusst bist. Ein Experiment Mach doch mal ein kleines Exper­iment. Wenn du morgen früh auf­stehst und ins Bad gehst, lächle deinem Spiegelbild zu und wünsch dir selbst einen wundervollen guten Morgen. Lächle noch mal, bevor du das Bad verlässt. Wenn du dann aus dem Haus gehst, lächle den ersten Menschen an, dem du begeg­nest und der dich anschaut. Der Mo­ment, in dem er zurücklächelt, ist der Moment, in dem du Einfluss auf sein Leben genommen hast. Denn dieser Mensch hat jetzt bessere Laune als noch vor dem Lächeln und gibt sein Lächeln weiter an andere, kommt nach Hause und übt Nachsicht mir seinem Söhnchen, das beim Spielen im Wohnzimmer Omas

Kreativität Teil 12021-02-20T10:31:59+01:00
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